Es ist soweit! in wenigen Wochen ist PRINCE2 Agile Version 2 auch vollständig in deutscher Übersetzung verfügbar. Dabei bringt das überarbeitete Framework zahlreiche Verbesserungen, um den modernen Anforderungen agiler Projektarbeit noch besser gerecht zu werden. Die neue Ausgabe integriert agile Methoden wie Scrum und Kanban tiefer in das etablierte PRINCE2-Rahmenwerk und bietet praxisnahe Anleitungen für hybride und iterative Projektumfelder. Der Fokus liegt verstärkt auf Leadership, Teamdynamik und agiler Denkweise – statt nur auf Methoden wird nun auch das agile Mindset gefördert.
Neu hinzugekommen sind Inhalte zu agiler Führung, zu psychologischer Sicherheit in Teams sowie klare Rollenmodelle und Definitionen. Außerdem gibt es erweiterte Hilfestellungen zur Skalierung und Anpassung von Projekten, neue Praxisbeispiele und verbesserte Messung von Projekterfolg. Die Version ist dadurch ideal geeignet für Organisationen, die PRINCE2 bereits nutzen und agile Prinzipien strukturiert integrieren möchten.
Die Seminardauer wird von Peoplecert für beide neuen Seminare jeweils mit 2 Tagen empfohlen. Wir empfehlen den Besuch als 3-tägiges Seminar, damit auch ausreichend Zeit für zusätzliche praktische Übungen bleibt.
Seminardauer: Jeweils 2 Tage für beide Kurse
60 Minuten, 40 Multiple Choice Fragen, Bestehensquote 60%
150 Minuten, 50 Multiple Choice Fragen, ein ausgewähltes Szenario aus der Originalliteratur, Bestehensquote 60 %, Open Book Prüfung
Die neue Version von PRINCE2® Agile setzt gezielt auf praxisnahe Optimierungen in den Bereichen Methodenintegration, Teamorientierung, hybride Projektführung und Erfolgsmessung, um moderne Projekte noch effektiver und flexibler zu gestalten
PRINCE2® Agile hat sich aus dem bewährten PRINCE2®-Projektmanagement-Framework heraus entwickelt, um den wachsenden Anforderungen einer zunehmend dynamischen und agilen Arbeitswelt Rechnung zu tragen.
Der Ursprung von PRINCE2® liegt in der britischen Verwaltung, wo das Rahmenwerk bereits seit den 1980er Jahren als Standard für strukturierte und kontrollierte Projektführung eingesetzt wird. Mit der Zeit wurde deutlich, dass klassische Projektmethoden oft an ihre Grenzen stoßen, wenn Projekte komplex, innovationsgetrieben und rasch veränderlich sind. Die steigende Bedeutung agiler Prinzipien und Methoden wie Scrum oder Kanban führte zu einem Paradigmenwechsel in der Projektlandschaft: Flexibilität, schnelle Iterationen und Team-Empowerment traten zunehmend in den Vordergrund.
Auf diesem Fundament entstand PRINCE2® Agile als Antwort auf den Wunsch vieler Organisationen, klassische PRINCE2®-Strukturen mit modernen, agilen Praktiken zu kombinieren.
Die erste Version ermöglichte bereits eine flexible Verbindung von Kontrolle und Governance mit Anpassungsfähigkeit und Agilität. Sie schuf einen Rahmen, innerhalb dessen Teams sowohl planorientiert als auch iterativ vorgehen konnten, ohne Kompromisse bei Qualität und Transparenz einzugehen.
Mit der Einführung von PRINCE2® Agile Version 2 erfolgte schließlich eine konsequente Weiterentwicklung dieses Ansatzes. Die zweite Version ist das Ergebnis intensiver Praxisbeobachtung, umfangreicher Anwender-Feedbacks und der fortlaufenden Integration neuester Erkenntnisse aus der agilen Arbeitswelt. Version 2 erweitert das Rahmenwerk gezielt um Themen wie Menschenzentrierung, agile Führung und die präzise Messung von Projekterfolg. Zudem wurde die Guidance zur Skalierung, zur Einbindung digitaler Werkzeuge und zu hybriden Projektstrukturen ausgebaut, um aktuellen Trends und Herausforderungen gerecht zu werden.
Insgesamt ist PRINCE2® Agile Version 2 eine Evolution, die den Spagat zwischen Struktur und Dynamik noch stärker unterstützt. Sie baut auf den robusten Fundamenten von PRINCE2® auf und öffnet zugleich neue Möglichkeiten für Teams und Organisationen, agile Prinzipien wirksam und nachhaltig in ihren Projektalltag zu integrieren – unabhängig von Branche, Unternehmensgröße oder Komplexität des Vorhabens.

GRÜNDER DER AREGULA UG
Trotz zahlreicher Weiterentwicklungen bleibt bei PRINCE2® Agile Version 2 das bewährte Grundprinzip der Verbindung von klassischer Projektmanagement-Struktur mit agilen Methoden unverändert bestehen.
Auch die zentrale Ausrichtung des Frameworks auf klare Rollenverteilung, definierte Prozesse und die fortlaufende Einbeziehung von Stakeholdern bleibt erhalten.
Der methodische Ansatz basiert weiterhin auf den Grundwerten und -prinzipien von PRINCE2®, wobei die agile Anpassungsfähigkeit als Ergänzung und nicht als Ersatz dient. Somit bietet auch die neue Version einen stabilen Ordnungsrahmen, der sich flexibel auf unterschiedliche Projektarten anwenden lässt und den Fokus auf Governance, Transparenz und kontrollierte Anpassung konsequent fortführt.
PRINCE2® Agile Version 2 wurde mit klaren Zielen entwickelt: Das Rahmenwerk soll moderner, flexibler und benutzerfreundlicher sein. Im Mittelpunkt steht der Mensch – Teamarbeit, Sicherheit und Eigenverantwortung werden besonders betont.
Außerdem ist die Methode jetzt anpassungsfähiger, damit Teams je nach Projekt die passenden klassischen und agilen Werkzeuge auswählen können. Trotz aller Neuerungen bleibt die klare Struktur erhalten. So behalten Teams immer den Überblick und die Kontrolle, egal wie komplex das Projekt ist.
Praxisnähe und echte Anwendbarkeit standen ebenso im Fokus. Viele Beispiele und klare Empfehlungen helfen dabei, PRINCE2® Agile Version 2 einfach im Alltag umzusetzen – für kleine wie große Projekte.
Neben den zentralen Grundprinzipien bietet PRINCE2® Agile Version 2 zahlreiche weitere Verbesserungen, die den Projektalltag erleichtern. Dazu gehören neue Empfehlungen für den Umgang mit Veränderungen, bessere Unterstützung beim Einsatz digitaler Tools und eine stärkere Orientierung an den Bedürfnissen von Stakeholdern.
Die Version fördert zudem eine offene Feedback-Kultur und gibt praktische Hinweise, wie Teams Hindernisse gemeinsam meistern und kontinuierlich dazulernen können. So unterstützt PRINCE2® Agile Version 2 Projekte dabei, flexibel zu bleiben und nachhaltige Erfolge zu erzielen.
Agiles Mindset trifft strukturierte Steuerung! Der Fokus liegt auf „agil sein“ (Mindset, Werte, Verhalten) UND „agil handeln“ (Frameworks, Praktiken).
PRINCE2 Agile richtet sich an Organisationen und Personen, die agile Arbeitsweisen in Projekten und im Betrieb (BAU) einführen oder professionalisieren wollen. Das Rahmwerk verbindet PRINCE2-Governance mit agilen Mindset- und Delivery-Praktiken, ohne Vorkenntnisse in PRINCE2 vorauszusetzen. Es zeigt Nutzen, Anwendungsbereiche sowie vier durchgängige Szenarien und strukturiert die Inhalte in „agil sein“ und „agil handeln“.
Die fünf integrierten PRINCE2-Elemente (Menschen, Grundprinzipien, Practices, Prozesse, Projektkontext) werden konsequent in den agilen Kontext übertragen. Für den Betrieb werden ab Kap.14 eigenständige Leitlinien bereitgestellt.
Das Kapitel verortet Agile historisch (u.a. Scrum, XP, Kanban/Lean) und stellt das Agile Manifest mit seinen Werten und 12 Prinzipien in den Mittelpunkt. Es differenziert „agil sein“ (Mindset, Werte, Prinzipien) von „agil handeln“ (Prozesse/Praktiken) und betont die notwendige Kombination.
VUCA und BANI werden genutzt, um den Bedarf an Agilität zu erklären und passende agile Antworten abzuleiten. Das „Agile Onion“-Modell verdeutlicht, dass tiefere Schichten (Werte/Mindset) wirkmächtiger sind als sichtbare Praktiken. Erfolgsfaktoren wie agile Reife, psychologische Sicherheit und agile Nachhaltigkeit werden mit Messansätzen illustriert.
PRINCE2 Agile verbindet Governance/Steuerung (PRINCE2) mit agiler Lieferung/Mindset zu einer integrierten Lösung. Für die Skalierung betont das Kapitel Leadership-Buy-in, Wert- und Kulturorientierung sowie die Übersetzung von Mission/Vision in messbare Ziele (z.B. OKRs).
Es priorisiert Toleranzen: Zeit und Kosten sind fix, Umfang/Qualität jenseits Mindestkriterien variabel; Nutzen, Risiko und Nachhaltigkeit werden klar gerahmt. Pilotprojekte werden als risikoarmer Einstieg für agile Transformationen empfohlen. Für den operativen Kontext zeigt das Kapitel, wie Leitlinien, Artefakte und Techniken sinnvoll adaptiert werden.
Der Mensch steht im Zentrum von Veränderung; Erfolg hängt von Beziehungen im organisationalen Ökosystem, Leadership und Change Management ab.
Das Kapitel behandelt Stakeholder-Management, Kulturpassung, psychologische Sicherheit und reichhaltige Kommunikation. Agile unterstützt Change durch häufige Releases, frühes Feedback, Reviews/Demos und Retrospektiven. Für Teams werden Selbstorganisation, Rollen-/Verantwortungsklärung, Befähigung (Skill-Matrix, Trainingspläne) und visuelles Management (Dashboards) empfohlen.
Zusätzliche Artefakte wie Value Stories und Culture Book fördern Werteverankerung und lernende Organisation.
Die sieben PRINCE2-Grundprinzipien, -Practices und -Prozesse werden kompakt erklärt und systematisch in den agilen Kontext übertragen.
Kerngedanke ist „strukturierte Agilität“: Governance, Toleranzen und produktorientierte Planung treffen auf iterative, wertfokussierte Lieferung.
Managementprodukte werden zu agilen Artefakten adaptiert (z.B. Projekt-Canvas statt Business Case, Backlogs statt klassischer Beschreibungen, Dashboards statt Berichte).
Prozesse werden durch standardisierte Workshops und visuelle Steuerung unterstützt. Ein Übersichtsbild zeigt „PRINCE2 Agile auf einen Blick“ mit Artefakten, Workshops, Phasen und Iterationen.
Der Business Case wird als Projekt-Canvas gestaltet und entlang eines Vier-Schritte-Verfahrens gemanagt: entwickeln, prüfen, pflegen, bestätigen.
Der Canvas bündelt Vision, Wert/Nutzen, Optionen, Benutzer/Personas, Kosten, Umfang (inkl. MVP), Hauptrisiken und Nachhaltigkeitsziele.
MVP dient der frühen Validierung von Annahmen und der Risikoreduktion; Releases ermöglichen inkrementelle Nutzenrealisierung. Nutzenmanagement und Nachhaltigkeitsansatz werden operativ mit agilen Releases und Messpunkten verknüpft. Personas sind zentral, um Wertversprechen und Anforderungen benutzerzentriert zu definieren.
Rollen werden für vier Ebenen definiert (Beauftragen, Lenken, Managen, Liefern) und mit agilen Rollen zusammengeführt.
Zentrale PRINCE2 Agile-Rollen sind u.a. Auftraggeber, Chief Product Owner, Lieferantenvertreter, Projektsicherung, Agile Coach, Projektmanager, Product Owner, Team Coach, Entwickler, Tester. Leitplanken zur Rollenkombination/-trennung sichern Unabhängigkeit, Governance und Agilität. Artefakte wie Struktur des Projektmanagement-Teams, Rollenbeschreibungen sowie kommerzieller Management-Ansatz werden agil ausgestaltet.
Praktiken wie Skill-Matrix, Delegation Poker und Delegationsmatrix fördern Klarheit, Selbstorganisation und Entscheidungsfähigkeit.
Planung integriert Benutzererwartungen, Managementansatz und Business-Support auf drei Ebenen (Projekt, Phase, Team).
PRINCE2 Agile nutzt produktbasierte Planung mit agilen Artefakten: Release Map (Projekt-/Phasenebene), Story Map, Projekt-/Produkt-Backlogs (Epics/User Stories) und Teampläne.
Phasen sind idealerweise gleich lang und enthalten feste Iterationen; Zeit/Kosten sind fix, Umfang über priorisierte Backlogs variabel. Empirische Planung (Velocity, Durchlaufzeiten) und späte Detaillierung (JIT) erhöhen Anpassungsfähigkeit. Visuelle Planung und gemeinsame Workshops fördern Ownership und Transparenz.
Qualität wird von Umfang getrennt betrachtet; Mindestabnahmekriterien und nicht-funktionale Anforderungen werden klar priorisiert.
Definition of Ready/Done, kontinuierliche Tests/Reviews und integrierte Qualitätssicherung über Iterationen sind zentral. Artefakte wie Qualitätsregister, Abnahmekriterien je Story/Epic und priorisierte Qualitätsanforderungen steuern Umsetzung und Nachweis. Ein Qualitäts-Audit-Pfad sorgt für Nachvollziehbarkeit von Entscheidungen und Testergebnissen. Qualitätstoleranzen sind für Mindestkriterien null, darüber hinaus flexibel.
Agiles Arbeiten reduziert Risiken durch kurze Zyklen, frühes Feedback, inkrementelle Lieferung und transparente Kommunikation. Das PRINCE2-Risikoverfahren wird mit agilen Techniken ergänzt (z.B. Agilometer zur Umfeldbewertung, Risiko-Burn-down-Charts, risikobereinigte Backlogs).
Risiken oberhalb der Toleranz werden eskaliert, unterhalb gemanagt; Annahmen werden früh validiert (MVP/Prototyping). Iterations- und Release-Workshops verankern Risikodialoge kontinuierlich. Visualisierungen und klare Verantwortlichkeiten beschleunigen Reaktionsfähigkeit.
Issues umfassen allgemeine Probleme, Änderungsanträge und Qualitätsabweichungen und werden strukturiert erfasst, bewertet und behandelt.
Änderungssteuerung wird agil interpretiert: Umfangsänderungen werden gegen gleichwertigen Aufwand getauscht, ohne Zeit-/Kosten zu verletzen; Baselines werden bewusst definiert. Projekt-Backlog (Epics) und Produkt-Backlogs (User Stories) bilden die Grundlage für Transparenz und Priorisierung.
Eskalationspfade folgen dem Ausnahmeprinzip und klaren Toleranzen. Retrospektiven und Reviews liefern fortlaufend Input zur Issue-Prävention.
Fortschritt wird primär über gelieferte, abgenommene Inkremente und Wertbeiträge gemessen statt über Aktivitätsfortschritt.
Team- und Projekt-Dashboards, Burn-down/-up und sichtbare Metriken (Velocity, Durchlaufzeiten, Wert) sichern Transparenz. Toleranzen werden an sinnvolle Kennzahlen gekoppelt; bei drohender Überschreitung greift das Ausnahmeprinzip. Regelmäßige Fortschritts-Reviews und Retrospektiven verknüpfen Governance mit kontinuierlicher Verbesserung. Entscheidungen stützen sich auf aktuelle, visuelle Informationen statt umfangreicher Berichte.
Alle sieben PRINCE2-Prozesse werden agil ausgestaltet und mit Workshops, Artefakten und Dashboards operationalisiert.
Vorbereiten/Initiieren setzen auf Canvas, Backlogs, Release-Map und Agilometer; Steuern/Liefern basieren auf Team-Workshops, Dailys und visueller Steuerung. Phasenübergänge nutzen aktualisierte Dashboards/Release Maps statt schwerer Phasenberichte. Projektabschluss fokussiert auf Abnahmen, gesicherte Betriebsübergabe, Nutzenfortschreibung und Lessons Learned. Moderationsleitfäden standardisieren Workshop-Ziele, Inputs/Outputs und Agenda.
Das Kapitel überträgt PRINCE2 Agile in den betrieblichen Kontext (BAU) mit Fokus auf kontinuierliche Verbesserung, Services und operative Backlogs. Es zeigt, wie agile Artefakte/Techniken (Kanban, Backlogs, Dashboards, Reviews) in Linien- und Serviceprozesse integriert werden.
Disziplinen im Betrieb (z.B. Portfolio/Programm, PMO, Governance) werden anschlussfähig beschrieben. Agile Marketing, HR und andere Funktionsbereiche werden als Anwendungsfelder skizziert. Transparenz, datenbasierte Entscheidungen und visuelles Management sind Grundpfeiler der Steuerung.
Das Kapitel skizziert ein KI-Spektrum und wo KI in Projekten und Betrieb unterstützen kann (z.B. Analyse, Automatisierung, Entscheidungsunterstützung). Erfolgsfaktoren umfassen Datenqualität, Governance, Ethics/Compliance und Change Readiness. Konkrete Einsatzfelder liegen entlang des Lebenszyklus: von Bedarfsanalyse/Schätzung über Qualitätssicherung bis Reporting und Wissensmanagement. KI ergänzt, ersetzt aber nicht Governance oder das agile Mindset. Der Fokus bleibt auf Wert, Transparenz und verantwortungsvollem Einsatz.
Der Anhang bündelt agile Artefakte und angepasste Managementprodukte (z.B. Projekt-Canvas, Release Map, Story Map, Backlogs, Dashboards).
Er liefert Kurzbeschreibungen, Zwecke und Anwendungshinweise je Artefakt. Visuelle Vorlagen unterstützen das praktische Arbeiten und die Standardisierung. Bezüge zu jeweiligen Practices erleichtern die Verankerung im Prozessfluss. Ziel ist schlanke, visuelle und kollaborative Steuerung statt textlastiger Dokumentation.
Enthält detaillierte Rollenprofile der PRINCE2 Agile-Struktur inkl. Verantwortlichkeiten, Befugnissen und Schnittstellen.
Ergänzt werden projektnahe Rollen (z.B. Business Analyst) und Hinweise zur Teamzusammenstellung. Leitlinien zur Kombination/Trennung von Rollen sichern Governance, Unabhängigkeit und Effizienz.
Rollenbeschreibungen fördern Klarheit, Delegation und Selbstorganisation. Die Übersicht unterstützt Training, Staffing und Onboarding.
Bietet eine visuelle Gesamtübersicht des Liefermodells mit Prozessen, Workshops, Artefakten und typischer Taktung. Zeigt die Synchronisation von Phasen und Iterationen sowie die Entscheidungspunkte. Verdeutlicht, wie Governance und agile Lieferung ineinandergreifen. Dient als Referenzfolie für Kommunikation, Training und Projektaufsatz. Unterstützt die Planung von Pilot- und Skalierungsvorhaben.
Das Glossar definiert zentrale Begriffe aus PRINCE2, Agile und PRINCE2 Agile konsistent. Literatur und Fußnoten belegen Konzepte (z.B. Agile Onion, Management 3.0, MVP) und ermöglichen Vertiefung.
Der Index erleichtert den schnellen Zugriff auf Schlüsselthemen im Arbeitsalltag.
Zusammen sichern diese Teile Begriffs- und Methodenklarheit. Sie unterstützen Ausbildung, Prüfungsvorbereitung und Praxistransfer.