FitSM Foundation

leightweigt ITSM

FitSM Foundation

In nur zwei Tagen erhalten Sie ein klar strukturiertes, leichtgewichtiges Service-Management-Toolkit samt anerkannter FitSM Foundation Zertifizierung, mit dem Sie sofort praxisnah Arbeiten standardisieren, Servicequalität messbar steigern und Zeit- sowie Kostenaufwand nachhaltig senken.

FitSM Student Kit

€ 140

Das FitSM Foundation Student Kit bietet Ihnen alles, was Sie für Ihre Prüfungsvorbereitung benötigen:

FitSM Foundation

€ 850

2-tägiges FitSM Seminar  mit praxisnaher Vertiefung Ihrer täglichen Arbeit im IT Betrieb:

Output

FitSM Foundation

Nach zwei Tagen verfügen Teilnehmende über ein fundiertes Verständnis der FitSM‑Normenfamilie (FitSM‑0 bis ‑6), der Terminologie sowie des Prozess- und Rollenmodells mit den 14 Kernprozessen. Teilnehmende können die wichtigsten Anforderungen aus FitSM‑1 einordnen, zentrale Aktivitäten aus FitSM‑2 anwenden und geeignete Vorlagen und Leitfäden aus FitSM‑4/‑5 für die eigene Praxis auswählen. Zudem sind die Zusammenhänge zu ISO/IEC 20000 und ITIL klar, und es liegt eine prüfungsreife Vorbereitung auf das FitSM‑Foundation‑Examen vor. Praxisnahe Übungen, Checklisten und Beispiele ermöglichen die direkte Übertragung in das eigene Service‑Management‑Umfeld.

Ergebnis

Wo stehe ich nach dem Seminar?

Nach dem Seminar steht die Organisation für die FitSM-Einführung bereit und verfügt über Klarheit, Strukturen und Steuerungsmechanismen, die unmittelbar in der Praxis funktionieren.

Leichtes SMS

Ein pragmatisches, dokumentiertes Service-Management-System mit priorisiertem Einführungsplan ist definiert und startklar.

Klares Service Portfolio

Services samt Zielen, grundlegenden SLAs/OLAs und abgestimmten Erwartungen mit Stakeholdern sind beschrieben.

Stabile Betriebssteuerung

Durchgängige Workflows für Incident, Service Requests, Change und Problem mit klaren Schnittstellen sind festgelegt.

Messbare Verbesserung

Kennzahlen, Reports und regelmäßige Reviews zur kontinuierlichen Serviceverbesserung sind etabliert.
Nutzen

Zweck des Seminars

Ein schneller, praxisnaher Einstieg in ein schlankes, sofort umsetzbares Service Management System mit anerkannter Zertifizierung, das Klarheit, Steuerungssicherheit und spürbare Ergebnisverbesserungen liefert.

Seminare der AREGULA München und ihr Nutzen für die berufliche Praxis!

1

Klare Orientierung

Ein gemeinsames Verständnis für Rollen, Prozesse und Begriffe schafft eine eindeutige Grundlage für konsistente Servicearbeit.

2

Schnelle Umsetzung

Leichtgewichtige Anforderungen und fertige Vorlagen ermöglichen einen zügigen Start mit minimalem Overhead.

3

Messbare Steuerung

Relevante Kennzahlen, Berichte und Reviews machen Servicequalität und Fortschritt transparent und steuerbar.

4

Zertifizierte Kompetenz

Die Foundation-Zertifizierung bestätigt das Know-how und etabliert eine gemeinsame Sprache im Team.

Lerninhalt und Fakten
Das wichtigste

Die Fakten

  • 2 Tage Seminardauer 
  • 30-minütige Online Prüfung mit 20 Multiple Choice Fragen
  • Extra Prüfungsvorbereitung nach Seminarende
  • Zahlreiche Übungen im AREGULA Online Campus
  • Termine auch am Wochenende

Prüfungsvorbereitung

Sie haben das Seminar abgeschlossen und können sich jederzeit mit unserer Hilfe auf die Prüfung vorbereiten.

Termingarantie

Mit unserer Termingarantie sind alle Seminartermine verbindlich – für eine sichere und planbare Weiterbildung.

Online Campus

Alle Seminarunterlagen und Übungsaufgaben digital mit kostenlosen Updates.

Termine

Wählen Sie Ihren Wunschtermin

TerminauswahlTermingarantieSeminarOrtWochenendePreisStudent KitJetzt Buchen
05.09. - 06.09.2026
FitSM FoundationOnline
850,00 €140,00 €
24.09. - 25.09.2026
FitSM FoundationOnline850,00 €140,00 €
22.10. - 23.10.2026
FitSM FoundationOnline850,00 €140,00 €
14.11. - 15.11.2026
FitSM FoundationOnline
850,00 €140,00 €
23.11. - 24.11.2026
FitSM FoundationOnline850,00 €140,00 €
03.12. - 04.12.2026
FitSM FoundationOnline850,00 €140,00 €
Was wird im Kurs behandelt?

Die Seminarinhalte

Die vier wichtigsten Inhalte sind ein klarer Überblick über FitSM und ITSM-Grundlagen, das praxistaugliche Prozessmodell, eindeutige Rollen und Verantwortlichkeiten sowie die zentralen Anforderungen zur Umsetzung eines Service Management Systems.

Kursinhalte ITIL Seminare bei AREGULA München

1

Grundlagen und Überblick

Zweck, Aufbau und Terminologie der FitSM‑Normenfamilie (FitSM‑0 bis ‑6) werden kompakt vermittelt und gegenüber ITIL sowie ISO/IEC 20000 kontextualisiert.

2

Prozessmodell und Praktiken

Die 14 FitSM‑Prozesse für Planung, Lieferung, Betrieb und Verbesserung werden mit Zielen, Schnittstellen sowie typischen Inputs/Outputs verständlich gemacht.

3

Rollen und Governance

Das Rollenmodell schafft klare Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten für ein schlankes, wirksames Service Management System.

4

Anforderungen und Umsetzung

Die FitSM‑1‑Anforderungen und passende Artefakte (Policies, Dokumentation, Metriken/Reporting) werden anwendungsnah für die Einführung eines SMS aufbereitet.

Firmenseminar

Sie möchten eine Inhouse Schulung?

Wir machen Ihnen ein Angebot

Wir führen auf Wunsch Präsenzschulungen in den Räumlichkeiten unserer Kunden durch. Die Zertifizierungsprüfung kann wahlweise vor Ort beim Kunden oder auch später online abgelegt werden. Die Durchführung erfolgt je nach Wunsch in deutscher oder englischer Sprache.

Inhouse Schulungen mit AREGULA München
Das sagen unsere Kunden über uns

Unsere Rezensionen

Das sagen unsere Kunden über unsere Seminare.

Bewertet mit 5 von 5

Das Seminar war sehr gut und sehr angenehm. Ich wollte Wissen aufbauen und war mit der fachlichen Kompetenz des Trainers sehr zufrieden.

Raissa Frolova

Georg Fischer AG Schaffhausen, Schweiz

Bewertet mit 5 von 5

Hervorragender, gut vorbereiteter und empathischer Trainer, gute und verständliche Erklärungen, stets nachvollziehbare Praxisbeispiele, vorbildliches Eingehen auf Verständislücken der Teilnehmer.

Ricardo Sexauer

Continum AG Freiburg

faq

Häufige Fragen

Sollten Sie keine Antwort auf Ihre Frage finden, lassen Sie es uns gerne wissen.

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Es sind keine Voraussetzungen erforderlich.

Vermittelt werden ITSM‑Grundlagen nach FitSM (FitSM‑0 bis ‑6), das Prozess‑ und Rollenmodell mit 14 Prozessen, zentrale Anforderungen aus FitSM‑1 sowie eine klare Einordnung zu ITIL und ISO/IEC 20000.

Üblicherweise 2 Tage mit Vortrag, Diskussion und praxisnahen Übungen, als Präsenz oder Live Online, inklusive strukturierter Prüfungsvorbereitung einige Tage später zusätzlich.

Die Prüfung findet Online unter Beaufsichtigung des Trainers statt. 20 Multiple‑Choice‑Fragen in 30 Minuten, Bestehensgrenze 65% (closed book); Wiederholungen sind jederzeit möglich, werden aber neu berechnet.

Enthalten sind offizielles Skript/Foliensatz, Handouts/Checklisten, Übungsfragen bzw. Probeklausur sowie Hinweise zu FitSM‑Vorlagen und -Guides (Bereitstellung meist als PDF/Download).

Nach dem Seminar ist ein schlankes Service Management System schnell aufsetzbar – mit klaren Rollen, priorisiertem Einführungsplan, standardisierten Workflows und messbaren Kennzahlen.

Aufbauend folgen FitSM Advanced (Service Planning & Delivery sowie Service Operation & Control) und anschließend FitSM Expert; FitSM lässt sich gut mit ITIL 4 und ISO/IEC 20000 kombinieren.

Es gibt feste Termine und Inhouse‑Optionen; Preise variieren je nach Anbieter und Prüfungsgebühr, häufig mit Frühbucher‑/Mehrbucherrabatten sowie transparenten Storno‑ und Umbuchungsregeln.

Wo finden unsere Seminare statt?

ITIL 4 Practice Service Desk bei Ihnen oder Online

Wir sind zeitlich und örtlich flexibel. Bei uns können Sie Ihr 1-tägiges Service Desk Training wahlweise online oder in Präsenz bei Ihnen vor Ort buchen. Aufgrund der Dauer von nur einem Tag bieten wir das Training derzeit nur online an.

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Weitere Informationen zum Service Desk

Was man sonst noch wissen sollte

Die Prüfung enthält 20 Multiple-Choice-Fragen für deren Bearbeitung man maximal 30 Minuten Zeit hat. Mit  mindestens 13 richtig beantworteten Fragen (65%) gilt die Prüfung als bestanden.

Die Prüfung kann wahlweise online oder in Präsenz abgelegt werden. Wir empfehlen die Online Prüfung, weil hier deutlich mehr Zeit für die Prüfungsvorbereitung bleibt.

Alle Teilnehmer erhalten Zugang zum AREGULA Online Campus und können sich dort neben den beiden Musterprüfungen mit zahlreichen weiteren Übungsfragen optimal auf ihre Prüfung vorbereiten.

Modul 1: Einführung in den Service Desk

  • Lernziele:
    • Zweck der Service Desk Practice erklären.
    • Zentrale Begriffe wiederholen.
    • Erfolgsfaktoren (PSFs) und zugehörige Messgrößen erläutern
  • Themenschwerpunkte:
    • Zweck: Erfassung der Nachfrage nach Incident-Lösungen und Service Requests; Eintrittspunkt und Ansprechpartner für alle Anwender.
    • Service Desk Practice vs. Service Desk Team: Abgrenzung und Unterschiede.
    • Kommunikationsgrundlagen: Multikanal vs. Omnikanal; Entscheidungskriterien für Kommunikationswege/-schnittstellen (u. a. Anwenderprofil, Kultur/Vielfalt, Sprache, Serviceportfolio des Providers).
    • Merkmale von Kommunikationswegen: Anwenderfreundlichkeit, Vertrautheit, Verfügbarkeit, Zugänglichkeit, Zusicherung, Kontextintelligenz (z. B. vorausgefüllte Daten, Verlauf, Profile).
    • Herausforderungen Kommunikation: Anwender-zu-Mensch vs. Anwender-zu-Technologie (z. B. unstrukturierte Information, Emotionen vs. begrenzte Anwendbarkeit bei komplexen Fällen).
    • „Momente der Wahrheit“ und Serviceempathie-Definitionen.


Modul 2: Wertströme und Prozesse

  • Lernziele:
    • Drei Prozesse des Service Desks erklären.
    • Einbindung des Service Desks in Service-Wertströme erläutern.
  • Die drei Prozesse inkl. Inputs/Aktivitäten/Outputs:
    • Bearbeitung von Anwenderanfragen: Inputs (Anwenderanfragen, Triage-Leitlinien, SM-Records, CMDB/Asset-Infos), Aktivitäten (Bestätigen/aufzeichnen; validieren; vorselektieren/initiieren), Outputs (aufgezeichnete/kategorisierte Anfragen; initiierte Bearbeitung).
    • Kommunikation mit Anwendern: Inputs (Kommunikationsanforderungen, zu kommunizierende Infos, frühere Kommunikations-Records, SM-Records, CMDB/Asset-Infos), Aktivitäten (Zielgruppe identifizieren/bestätigen; Wege identifizieren/bestätigen; Informationen verpacken; versenden; Empfangsbestätigungen/Feedback sammeln und verarbeiten), Outputs (übermittelte Nachrichten; Kommunikationsberichte).
    • Service Desk-Optimierung: Inputs (Leistungsberichte, Zufriedenheitsumfragen/Feedback, Tech-Chancen, Incident/Request-Reports), Aktivitäten (Service Desk-Überprüfung; Initiierung von Verbesserungen; Kommunikation von Verbesserungen), Outputs (Verbesserungspläne, umgesetzte Änderungen, Kommunikationsartefakte).
  • Wertstromanalyse:
    • Schritte: Umfang definieren (Berührungspunkte/Erwartungen identifizieren), Service-Wertstrom durchgehen (Workflow-Schritte identifizieren, Daten sammeln, bewerten, Aktivitäten/Informationsflüsse mappen), „Soll“-Karte erstellen, Karte überdenken, Verbesserungen planen (inkl. Vorlagen/Verfahrensupdates für Anwenderkommunikation).
    • Fokuspunkte: Schritte mit geringem Geschäftswert, Performance-/Kapazitäts-/Verfügbarkeitsissues, interne Kontrollschritte, übertriebene Kommunikation, komplizierte/unbequeme Formulare.


Modul 3: Organisationen und Menschen

  • Lernziele:
    • Kompetenzen für alle Service-Desk-Aktivitäten und Rollen identifizieren.
    • Organisatorische Lösungen für die Practice erklären.
  • Rollen und Verantwortlichkeiten:
    • Service Desk Manager: Kapazität/Leistung planen/sicherstellen; Onboarding, Schulung, Entwicklung, Förderung; gesunde Arbeitskultur aufbauen; Practice überprüfen und kontinuierlich verbessern.
    • Service Desk-Mitarbeitende: Mit anderen Teams im Wertstrom zusammenarbeiten; bei Bedarf an anderen Practices mitwirken; als Beziehungsbeauftragte wirken und Anwendererlebnis/Zufriedenheit sicherstellen.
  • Kompetenzen: LACMT-Bezug (Leisten, Ausführen, Coachen, Managen, Transformieren) im Kontext der Rollenerschließung.
  • Organisationsmodelle Service Desk:
    • Lokal, Dezentral, Concierge-Service (kleines Team beim Kunden vor Ort zu Geschäftszeiten), Virtuelles Team (geografisch verteilt oder Homeoffice mit gemeinsamen Workflow-/Anfrage-Tools).


Modul 4: Informationen und Technologie

  • Lernziele:
    • Benötigte Informationen für eine effektive Practice erklären.
    • Funktionale Anforderungen für Automatisierungstools identifizieren/erläutern.
  • Informationsbedarfe: Welche Informationen, warum, Herkunft, Anforderungen (Qualität, Zugänglichkeit, Kontext, Integration).
  • Tool-Funktionalität (Beispiele nach Purpose):
    • Workflow-Management & Zusammenarbeit: Records zu Anwenderanfragen managen, Kommunikation Mitarbeiter–Anwender, Integration in Wertströme, Kommunikation zwischen Spezialisten.
    • Analyse & Reporting: Practice Measurement & Reporting.
    • Umfrage-Tools: Anwenderfeedback für Service- und Practice-Verbesserung sammeln.
    • Arbeitsplanung & Priorisierung: Verbesserungsinitiativen planen und nachverfolgen.
  • Gestaltungsprinzipien für Toolsets:
    • Omnichannel-Fähigkeit sicherstellen; interne Oberflächen benutzerfreundlich/effizient; End-to-End-Wertströme unterstützbar.


Modul 5: Partner und Lieferanten

  • Lernziele:
    • Rolle von Drittparteien in der Service Desk Practice erläutern.
    • Möglichkeiten durch Einbeziehung von Drittparteien verstehen.
  • Unterstützungsformen:
    • Beratung zum Aufbau der Practice, Teamzusammenstellung, Implementierung eines Informationssystems; Bereitstellung geschulter Ressourcen in Service-Desk-Teams; allgemeine Auslagerungs-/Outsourcing-Szenarien.
  • Faktoren für Outsourcing-Eignung/-Erfolg:
    • Grad der Automatisierung, Formalisierung der Wertströme/Berührungspunkte, Wichtigkeit der Anwendererfahrung/-zufriedenheit, Art der Servicebeziehungen.



Modul 6: Entwicklung von Service-Desk-Fähigkeiten

  • Lernziele:
    • Fähigkeitsstufen des ITIL-Reifegradmodells erläutern.
    • Fähigkeitskriterien für den Service Desk zur Entwicklung nutzen.
    • Selbstbewertung planen; ITIL-Grundprinzipien als Unterstützer verstehen.
  • ITIL-Reifegradmodell (Stufen 1–4 mit Charakteristika; Stufe 5 in Kommentaren adressiert):
    • Stufe 1: Intuitiv/ungenügend organisiert.
    • Stufe 2: Zweck wird systematisch durch grundlegende Aktivitäten mit speziellen Ressourcen erreicht (u. a. Kenntnis zentraler Anfragearten/Kommunikation).
    • Stufe 3: Gut definiert, organisiert, integriert in SM-Systeme/Wertströme.
    • Stufe 4: Sehr gut organisiert, kontinuierlich gemessen/bewertet im SM-System.
  • PSFs und Fähigkeitskriterien (Beispiele):
    • Effektive Integration der Anwenderkommunikation in Wertströme: Automatisierung an Bedürfnisse/Kontext der Wertströme angepasst.
    • Effektive, effiziente, anwenderfreundliche Kommunikation: Omnichannel vereinheitlicht; Richtlinien/Vorlagen/Verfahren vereinbart/kommuniziert; passende Kommunikations-/Technologielösungen implementiert.
  • Messgrößen (Beispiele):
    • Qualität der über Service-Desk-Kanäle erhaltenen Informationen (an Anforderungen der Wertströme gemessen); Bequemlichkeit der Wege/Schnittstellen; Zufriedenheit der kommunizierenden Stakeholder; Verlustfreiheit bei Kanalwechseln.
  • ITIL-Grundprinzipien – Anwendung auf Service Desk:
    • Wertorientierung (klare Wege); Dort beginnen, wo man steht (nicht warten bis „alles“ definiert ist); Iterative Weiterentwicklung mit Feedback (kanal-/toolweise schrittweise); Optimieren & Automatisieren (wiederholbare/standardisierte Abläufe automatisieren); Zusammenarbeiten & Transparenz fördern (z. B. Business-Touren im Onboarding der Mitarbeitenden).
  • Selbstbewertung: Zwecke, Herausforderungen (Evidenz, Ressourcenbindung, Bias), Planung und Durchführung.
  • IT-Service-Management-Praktiker, die ihre Service-Desk-Praxis professionalisieren und nach ITIL 4 ausrichten möchten, inkl. Mitarbeitende, die täglich Anwenderanfragen, Incidents und Service Requests bearbeiten.
  • Service-Desk-Mitarbeitende und -Agenten, die Kommunikation mit Anwendern verbessern, Omnichannel-Fähigkeiten verstehen und prozesssicher in „Bearbeitung von Anwenderanfragen“ sowie „Kommunikation mit Anwendern“ arbeiten wollen.
  • Service Desk Manager, Teamleiter und Schichtleiter, die Kapazität/Leistung planen, eine gesunde Arbeitskultur aufbauen, Messung/Reporting etablieren und die Practice kontinuierlich verbessern möchten.
  • Rollen in angrenzenden Practices/Wertströmen (z. B. Incident-, Request-, Problem-, Change-Management, Service Operation), die an Übergabepunkten mit dem Service Desk interagieren und reibungslose End-to-End-Wertströme benötigen.
  • ITSM-Tool-/Plattform-Owner, Business-Analysten und Prozess-/Automatisierungsspezialisten, die Workflow-, Collaboration-, Survey- und Reporting-Funktionalitäten für den Service Desk auswählen, integrieren und betreiben (Stichwort Omnichannel, Usability interner Oberflächen, End-to-End-Unterstützung).
  • Qualitäts-, Continual-Improvement- und Reifegradverantwortliche, die das ITIL-Reifegradmodell, Fähigkeitskriterien, Messgrößen und Selbstbewertungen zur gezielten Weiterentwicklung der Practice einsetzen.
  • Service Delivery-/Service Operations-Manager und Produkt-/Service-Verantwortliche, die Service-Desk-PSFs, Wertstromeinbindung, Berührungspunkte mit Anwendern sowie Erfahrungs- und Kommunikationsqualität verbessern wollen.
  • Sourcing-/Vendor-Manager und Beschaffung, die Outsourcing-/Outtasking-Entscheidungen, Partner-/Lieferantenrollen, Eignungsfaktoren (u. a. Automatisierungsgrad, Formalisierung, Bedeutung der User Experience) fundiert bewerten müssen
  • Organisationen im Wandel (z. B. Einführung/Erneuerung von ITSM-Tools, Omnichannel-Kommunikation, Automatisierung/Self-Service), die Service-Desk-Performance, Nutzererlebnis und Informationsqualität messbar steigern wollen.
  • Teams mit heterogenen Anwendergruppen oder mehreren Kommunikationskanälen, die Informationsverluste bei Kanalwechseln vermeiden und konsistente Interaktion sicherstellen müssen.
  • Unternehmen, die das Service-Desk-Zusammenspiel in End-to-End-Wertströmen analysieren, Schwachstellen (geringer Geschäftswert, übertriebene Kommunikation, komplizierte Formulare) beheben und standardisierte Verfahren etablieren wollen.
  • Personen, die die offizielle Zertifizierung „ITIL 4 Practitioner: Service Desk“ anstreben; das Seminar bereitet gezielt inhaltlich und prüfungstechnisch darauf vor (inkl. Musterprüfungen).
  • ## Vorkenntnisse und Passung
    Die Practice-Qualifikation baut auf Kenntnissen des ITIL 4 Frameworks auf; sie richtet sich an Lernende, die bereits Grundlagen besitzen und diese für den praktischen Einsatz im Service Desk vertiefen möchten.
  • Geeignet sowohl für Neueinsteiger im Service Desk (zum strukturierten Kompetenzaufbau) als auch für erfahrene Trainer/Praktiker, die auf den neuesten Stand (ITIL 4, Omnichannel, Automatisierung, Reifegrad) kommen wollen.
  • Wenn eine spezifische Rollen- oder Unternehmenssituation vorliegt, lässt sich der Fokus im Seminar durch die modularen Inhalte, Aktivitäten und Beispiele gezielt zuschneiden (z. B. auf Toolauswahl, Wertstromanalyse oder Outsourcing-Bewertung).